Was lerne ich von meiner Einsamkeit?

Shownotes

Nach den Gesprächen mit den Gäst*innen Andreas Loos, Nina Goldman und Johann Hinrich Claussen hört ihr in dieser Folge I feel you zum Thema Einsamkeit die daraus entstandenen Learnings.

Was hilft wirklich gegen Einsamkeit und was muss ich wissen, um dieses Gefühl besser zu verstehen?

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00:00:05: Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von I Feel You, dem Psychologie Podcast des Reflepp.

00:00:29: Mein Name ist Jana Horstmann, ich bin Theologin und Fahrerin und manchmal wünsche ich mir, ich hätte lieber Psychologie statt Theologie studiert.

00:00:39: Weil das so ist, rede ich in meinem Podcast mit Menschen, die sich auskennen.

00:00:44: Über große Themen und große Gefühle.

00:00:48: Und in dieser Staffel iFilU über das Thema Einsamkeit.

00:00:52: Für ein bisschen mehr Verständnis.

00:00:54: Für uns selbst und für einander.

00:00:56: Weil das Leben schon kompliziert genug ist.

00:01:01: In dieser Staffel von iFilU geht es um das Thema Einsamkeit.

00:01:06: Einsamkeit ist Scheiße.

00:01:08: Das kann man auch einfach mal so sagen, niemand möchte gerne einsam sein, niemand ist gerne einsam.

00:01:14: Einsamkeit ist komplex und groß und wie gesagt etwas anderes als nur alleine sein.

00:01:22: Einsamkeit hat was mit einem Selbstgefühl zu tun, mit dem wie ich mich fühle, wenn ich alleine bin.

00:01:29: Ich kann mich nämlich ziemlich gut alleine beschäftigen und kann einfach alleine sein und mir geht es damit nicht schlecht, aber wenn ich einsam bin, Dann hat das was mit einem negativen Gefühl zu tun oder einem unliebsam.

00:01:41: Ich glaube, niemand ist gerne einsam.

00:01:44: Und das Wort Einsamkeit an sich macht auch schon irgendwie Angst.

00:01:49: Und gleichzeitig ist es immer wieder Thema.

00:01:52: Großbritannien hat zum Beispiel ein Ministerium für bzw.

00:01:55: gegen Einsamkeit eingerichtet.

00:01:57: Und immer wieder gibt es verschiedene Initiativen von einzelnen Ländern, Organisationen oder Netzwerke, die sich darum kümmern, dass Menschen geholfen wird, die einsam sind und nicht einsam sein wollen.

00:02:12: Ich persönlich fühle mich eigentlich recht selten einsam.

00:02:15: Ich bin ganz gerne allein, aber einsam fühle ich mich selten.

00:02:19: Zumindest dachte ich, dass bevor ich meine Podcastgespräche geführt habe.

00:02:23: Gleichzeitig habe ich in den Gesprächen, die ich zum Thema Einsamkeit geführt habe, gemerkt, dass ich mich trotzdem mit dem Thema Einsamkeit eigentlich schon recht gut auskenne.

00:02:33: Und das nicht nur, weil ich mich natürlich vor meinen Gesprächen entsprechend eingelesen habe und bei einer Tagung zum Thema Einsamkeit war und mich damit auseinandergesetzt habe, was es eben mit diesem Gefühl oder mit diesem großen Wort eigentlich auf sich hat.

00:02:53: Die Gespräche, die ich in dieser Staffel von Aphilio zum Thema Einsamkeit geführt habe, haben mir noch mal vor Augen geführt, wie komplex das Thema Einsamkeit eigentlich ist.

00:03:03: Sowohl die Gründe, die Einsamkeit haben kann, als auch die Strukturen, die Einsamkeit günstigen, denn die sind nämlich auch vielfältig.

00:03:15: Und in dem Sinne, wie es ganz viele Aspekte gibt, die dazu führen können, dass ein Mensch sich einsam fühlt.

00:03:21: gibt es auch ganz viele Aspekte, die aus der Einsamkeit heraushelfen können oder die gut tun können, wenn man gerade in einer Phase ist, wo man sich einsam fühlt.

00:03:33: Gesprochen habe ich in dieser Staffel iFilU zum Thema Einsamkeit mit Johann-Hinrich Klausen, Andreas Loos und Nina Goldmannich.

00:03:42: Verlinke hier unten auch gerne nochmal die einzelnen Folgen.

00:03:46: In dieser Folge von I Feel You teile ich mit euch meine Zehn Learnings, die wichtigsten Erkenntnisse, die ich aus den Gesprächen mitgenommen habe zum Thema Einsamkeit.

00:03:58: Und falls ihr gerade ein bisschen einsam seid oder das Gefühl habt, ihr seid nah an der Einsamkeit gebaut, hoffe ich, dass euch die Zehn Learnings ein bisschen weiterhelfen können bzw.

00:04:11: ihr vielleicht ein bisschen mehr versteht, was gerade bei euch los ist und weshalb ihr euch so fühlt.

00:04:18: Nummer eins.

00:04:19: Einsamkeit ist ein Klos im Hals.

00:04:23: Ganz konkret habe ich mit Johann-Hinrich Klausen darüber gesprochen, der mir erzählt hat, dass er bei seinem Studienjahr in England einen Ich hatte einen Freund, der auf einmal Bauchschmerzen bekommen hatte.

00:04:34: Ein Freund, der in einer großen Familie aufgewachsen ist und auf einmal ganz alleine in einem fremden Land war und gemerkt hat, ich fühle mich einsam.

00:04:43: Aber den Gedanken hatte er gar nicht, sondern er hatte einfach Bauchschmerzen.

00:04:46: Und es hat ein bisschen gedauert, bis er dann verstanden hat, dass er einsam war.

00:04:51: Also Einsamkeit ist nicht nur etwas, was im Kopf ist oder ein Gefühl, sondern Einsamkeit spüre ich auch in meinem Körper.

00:05:01: Ein ganz körperliches Bedürfnis nicht befriedigt wird.

00:05:04: Ein Bedürfnis nach Beziehung oder Verbundenheit.

00:05:07: Und dann meldet sich der Körper so ähnlich wie, wenn ich Hunger habe oder einen Körperteilschmerz.

00:05:14: Der Körper zeigt mir, dass etwas Wichtiges fehlt.

00:05:19: Zwei.

00:05:20: Einsamkeit ist nicht dasselbe wie Alleinsein.

00:05:24: Es geht nicht darum, ob ich physisch allein bin oder gerade unter vielen Menschen, ob ich offensichtlich relativ viele Freunde habe oder eher keine oder wenige Bekannte.

00:05:36: Einsamkeit hängt damit zusammen, dass ich mich als Mensch gesehen fühlen möchte.

00:05:40: Mit meinen Gedanken, mit meinen Ideen, mit meinen Gefühlen, mit dem, was mich beschäftigt.

00:05:46: Wenn das kein Raum hat in den Beziehungen, die ich führe, sei es auch ich führe eine Ehe oder habe eine sehr enge Verbindung zu meiner Familie.

00:05:55: Wenn jedoch meine Gedanken, meine Gefühle, meine Ideen, was mich beschäftigt, wenn das da nicht stattfinden kann, bin ich vielleicht trotzdem einsam.

00:06:03: Trotz dieser Beziehung, die ich habe, kann ich mich dann sehr einsam fühlen.

00:06:09: Es geht nicht darum, möglichst viele Menschen um sich rumzuhaben, sondern es geht um die Resonanz.

00:06:16: Jemand sieht mich und ich bin nicht einfach nur da.

00:06:19: Dritter Punkt, wenn ich einsam bin, dann mag ich mich selbst nicht mehr.

00:06:24: Das hat nämlich genau mit dieser mangelnden Resonanz zu tun.

00:06:28: Wenn ich keine Resonanz mehr auf mich als Person bekomme, fange ich an, mich selbst zu beobachten und zu reflektieren und daran zu zweifeln, ob ich als Person so wie ich bin okay bin.

00:06:40: Ich stelle mir Fragen, müsste ich nicht eigentlich mehr rausgehen, sollte ich mehr unternehmen, sollte ich dieses Hobby machen oder jenes Hobby machen?

00:06:47: Da ist dann auf einmal viel mehr Selbstzweifel und auch Selbstentfremdung.

00:06:53: Wenn ich alles in Frage stelle, was ich tue, weil ich keine Resonanz erhalte, zweifel ich auch irgendwann an mir selbst und dann mag ich mich nicht mehr und das ist kein schönes Gefühl.

00:07:05: Viertens.

00:07:06: Jeder Mensch erlebt einsame Zeiten.

00:07:09: Es gibt verschiedene Phasen im Leben, die von Einsamkeit geprägt sind.

00:07:15: Ein Ortswechsel, ein Studienbeginn, der Ruhestand, eine Trennung, eine Krankheit oder vielleicht sogar ein Todesfall.

00:07:24: Wenn das Leben sich verändert, dann verändern sich auch die vertrauten Beziehungsstrukturen.

00:07:30: Und einige von diesen Resonanzräumen oder vielleicht auch ganz enge Verbindungen fallen auf einmal weg oder lösen sich oder verändern sich.

00:07:39: Dass uns das fehlt und wir uns dann einsam fühlen, ist eine sehr natürliche Reaktion.

00:07:45: Das macht es nicht besser, aber das hilft vielleicht manchmal ein bisschen zu verstehen.

00:07:50: Warum es Phasen gibt im Leben, in denen man einfach ein bisschen einsam ist.

00:07:56: Fünftens.

00:07:57: Scham verstärkt Einsamkeit.

00:08:01: Die Scham ist nämlich die kleine große Schwester von der Einsamkeit, weil ich mir denke, ich sollte doch gar nicht einsam sein und vielleicht bin ich auch selber schuld daran.

00:08:10: Ich schäme mich, dass ich zu wenig Beziehung oder zu wenig Verbindung habe.

00:08:16: Ich bin selbst schuld.

00:08:17: Anscheinend bin ich einfach nicht liebenswert.

00:08:21: Das sind Gedanken, die von alleine entstehen und die sind leider wenig hilfreich.

00:08:27: Wenn man sich schämt, verhindert das, dass man aus dieser Scham heraustritt und etwas gegen die Einsamkeit unternimmt.

00:08:34: Was jedoch hilft, selbst mit Gefühl.

00:08:38: Festzustellen, dass es okay ist, dass es mir gerade so geht.

00:08:42: Und dass es auch okay ist, dass ich bedürftig bin und mich nach Verbundenheit sehne und ich einfach nicht einsam sein möchte gerade, auch wenn ich es gerade bin.

00:08:52: Sechstens.

00:08:54: Angst und Unsicherheiten werden kleiner, wenn ich sie teile.

00:08:58: Klar, es ist schön und gut, wenn ich viele Kontakte und Freundschaften habe.

00:09:03: Aber wie ich vorhin schon gesagt habe, die Resonanz ist wichtig.

00:09:06: Es ist wichtig, dass ich auch mit Menschen teilen kann.

00:09:09: welche Ängste ich habe und wo ich unsicher bin und was für Sorgen mich beschäftigen.

00:09:15: Denn nur wenn ich auch über diese unliebsamen Themen mit Menschen rede, kann echte Verbundenheit entstehen.

00:09:23: Wenn ich mich verletzlich mache und mich mit meinen Schwächen ängsten und Sorgen zeige, biete ich anderen Menschen die Möglichkeit mit Bindung darauf zu reagieren.

00:09:34: Wenn ich immer nur Menschen treffe, mit denen ich zusammen zum Beispiel Fernseh schaue oder mit denen ich immer nur über ein Thema rede, dann schafft es vielleicht nicht so viel Verbundenheit, als wenn ich den Schritt wage und mich anderen Menschen zumute.

00:09:48: Mit allem, was zu mir gehört.

00:09:50: Angst, Unsicherheiten und Sorgen.

00:09:55: Siebtens.

00:09:57: Soziale Interaktion kann ich üben.

00:09:59: Es gibt so Phasen, wo man eine lange Zeit wenig soziale Kontakte hat und dann mal wieder angerufen wird von der Freundin und mit der hat man vielleicht auch länger nicht telefoniert und auf einmal ist man... kurz voll überfordert, weil man gar nicht weiß, worüber man reden soll.

00:10:13: Und man hat sowieso noch nicht so häufig telefoniert und fragt man jetzt erst mal ab, wie es so geht oder was macht man jetzt.

00:10:20: Smalltalk beziehungsweise ins Gespräch kommen ist manchmal überfordernd.

00:10:26: Gerade in Phasen, in denen man wenig Kontakt hat.

00:10:28: Aber und das ist ein wichtiger Hinweis für Menschen, die sich gerade einsam fühlen.

00:10:34: Man wird wieder sicherer in Gesprächen und sozialen Interaktionen.

00:10:38: Je öfter man den Schritt wagt und sich in Gespräche traut, vielleicht auch mit Menschen, die man noch nicht so gut kennt, vielleicht auch mal einen Smalltalk führt, desto sicherer wird man.

00:10:49: Je öfter man das praktiziert, desto mehr weiß man auch wieder, wie soziale Interaktion gut funktioniert.

00:10:57: Soziale Kompetenz ist in dem Sinne wie ein Muskel.

00:11:00: Ein Muskel, der gestärkt wird, wenn er öfter trainiert wird.

00:11:04: Und dafür kann man sorgen, auch wenn es vielleicht am Anfang herausfordernd ist, weil je öfter man ihn tut, desto leichter wird es diesen Schritt zu gehen.

00:11:12: Achtens, go to places sind wichtig.

00:11:16: Ich persönlich gehe regelmäßig bei dem Italiener um die Ecke mehr einen Kaffee holen oder Freitags morgens sogar Frühstücken und die Buchhändlerin in meiner Lieblingsbuchhandlung weiß mittlerweile auch schon ungefähr, was mir gefällt und was ich gerne bestelle und kann mir so bessere Lesetipps geben.

00:11:35: Mit denen rede ich jetzt vielleicht nicht immer über meine Ängste und Unsicherheiten, aber sie sind sogenannte familiar strangest, also kurze wiederkehrende Kontakte, die man in seinem täglichen Leben im Alltag hat.

00:11:49: Und diese kurzen Alltäglichen wiederkehrenden Kontakte bilden insgesamt ein Grundgefühl von Zugehörigkeit.

00:11:57: Ich wohne in einer Kleinstadt und dadurch, dass ich immer wieder in dieselben Orte gehe, habe ich das Gefühl, ich gehöre zu diesen Menschen, ich gehöre in diese Kleinstadt.

00:12:06: Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist total wichtig, um sich insgesamt an einem Ort weniger einsam zu fühlen.

00:12:14: Wo wir schon bei den Orten sind, neuntens, dritte Orte sind wichtig.

00:12:18: Das ist nicht nur zum Beispiel die Buchhandlung, sondern auch andere Orte im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel ein Park oder eine Bücherei oder Plätze, wo man sich sammelt, wo man zusammenkommt, wo zum Beispiel im Winter ein Weihnachtsmarkt entsteht und ähnliches.

00:12:36: Diese Orte haben auch Einfluss auf mein Wohlgefühl.

00:12:39: Wenn ich merke, dass es Orte gibt im öffentlichen Raum, an denen ich Menschen beiläufig mal und auch zwanglos begegnen kann, dann fühle ich mich diesen Orten eben auch zugehörig.

00:12:50: Zehntens passt dann dazu.

00:12:52: Ich kann zwar nicht explizit dahingehen und Menschen ansprechen, kann ich schon machen, aber ... Verstehe ich auch, dass man sich dabei vielleicht nicht ganz wohl fühlt.

00:13:00: Aber ich kann Verbundenheit vorbereiten.

00:13:03: Das klingt ein bisschen komisch, aber das fasst eigentlich genau das zusammen, was ich euch in den letzten neun Learnings mitgeteilt habe.

00:13:11: Ich kann dieses Gefühl von Resonanz zwar nicht erzwingen, aber ich kann dafür sorgen, dass die Bedingung, dass dieses Gefühl entsteht, besser werden.

00:13:19: Ich kann zum Beispiel zu diesen Orten gehen, zu meinem Lieblingspark regelmäßig in die Bücherei, zu dem kleinen Italiener.

00:13:27: Ich kann mich in sozialen Kontakten üben.

00:13:30: Ich kann Rituale schaffen, die regelmäßig dafür sorgen, dass ich vielleicht auch mit mir einchecke und das Gefühl für mich bekomme.

00:13:38: Ich kann mich engagieren, ich kann in die Natur gehen oder auch offene Räume aufsuchen und auch für eine Offenheit und eine innere Bereitschaft für solche Begegnungen sorgen.

00:13:48: Und ich kann auch lernen, die Einsamkeit auszuhalten, wenn ich das Gefühl bekomme, dass ich jetzt gerade nichts daran ändern kann und dass einfach ein Gefühl ist, was auch gesehen und wahrgenommen werden will.

00:14:01: Dann darum geht es bei der Einsamkeit auch, dass sie ein Teil unserer menschlichen Existenz ist und wir sie auch manchmal einfach aushalten, lernen müssen, egal wie schwer es ist.

00:14:19: Das ist auch schon mein Fazit.

00:14:21: zu dem Thema Einsamkeit.

00:14:23: Einsamkeit ist unangenehm, aber ich kann eben auch vieles von diesem Gefühl lernen.

00:14:29: Wenn ich die Einsamkeit zum Beispiel als Hilfsmittel verstehe, um herauszufinden, was mir vielleicht gerade fehlt, dann kann ich mich auch aktiv darum bemühen, dem etwas entgegenzusetzen.

00:14:41: Niemand muss dauerhaft einsam bleiben.

00:14:44: Es gibt Phasen im Leben, in der die Einsamkeit da ist und gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen ich dafür sorgen kann, dass ich offen bin, dass ich in die Verbindung gehe, dass ich auf Menschen zugehe und dass ich an dem Ort, wo ich lebe, wo ich regelmäßig bin, vielleicht viele kleine Verbindungen habe, auch wenn gerade die tiefe Freundschaft zu einem Gegenüber nicht vorhanden ist.

00:15:10: Ich kann Verbundenheit vorbereuten.

00:15:12: Ich kann dafür sorgen, dass ich weniger einsam bin.

00:15:15: Und wenn die Einsamkeit da ist, kann ich vielleicht auch lernen, diese zumindest eine Zeit lang.

00:15:21: auszuhalten.

00:15:22: Ich hoffe, ihr seid gerade nicht einsam und falls ihr es doch seid, hoffe ich, dass diese Learnings euch dabei helfen können, euch ein bisschen mit eurer Einsamkeit auseinanderzusetzen und vielleicht ein bisschen dafür zu sorgen, dass ihr zukünftig nicht mehr ganz so einsam seid, wie es sich vielleicht jetzt anfühlt.

00:15:42: Habt es ganz gut und passt auf euch auf!

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