Was ich über Ernährung gelernt habe
Shownotes
Was bedeutet gesunde Ernährung und wie viel Schokolade ist noch gesund? In der aktuellen Staffel I feel you zum Thema Ernährung habe ich mich versucht diesen Fragen anzunehmen.
Nicht, weil ich mich im besonderen Masse der gesunden Ernährung verschrieben habe. Mehr weil ich gerne esse und gerne geniesse. Und immer wieder selbst nicht so genau weiss, welches Mass denn nun das richtige ist.
Essen ist eine der wohl schönsten Beschäftigungen der Welt. Die luftig leichten Wellen, die die Panade eines Wiener Schnitzels oberhalb des Kalbsfleisch schlägt, machen mich einfach glücklich. Die Farben eines frischen Salats mit Burrata und angebratenem Spargel und Erdbeeren im Frühling ….
Essen ist pure Freude, zumindest für mich. Daher war es mir eine ebenso grosse Freude mich in vier großartigen Folgen I feel you mit vier Essensexpert*innen auszutauschen. Die Learnings aus diesen vier Folgen fasse ich euch nun zusammen.
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00:00:01: Fangkuchen verbinde ich mit meiner Tante.
00:00:04: Wenn meine Mutter gearbeitet hat früher als Kind, dann hat meine Tante nebenan für uns sechs Kinder Fangkuchen gebacken – mit Apfirmus und Zimt- und Zucker!
00:00:14: Und im ganzen Haus roch ist danach geschmolzener Butter.
00:00:22: Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von I Feel You dem Psychologie Podcast des Reflepp.
00:00:31: Mein Name ist Jana Horstmann Ich bin Theologin und Pfarrerin.
00:00:35: Und ich esse unglaublich gerne.
00:00:38: für alle, die die letzten Folgen verfolgt haben.
00:00:42: Haben das glaube ich schon mitbekommen in meiner aktuellen Staffel zu Eiffilio geht es nämlich um das Thema Ernährung.
00:00:49: Ich dachte mir weil ich so gerne esse beschäftige ich mich mal ein bisschen intensiver mit diesem Thema.
00:00:56: Weil ich eigentlich nur so ein paar allgemeine Weisheiten kenne Ein bisschen mehr da einsteigen möchte in das Thema und ein bisschen mehr erfahren möchte, was denn jetzt eigentlich wirklich gesunde Ernährung ist.
00:01:10: Zum Glück habe ich einen Podcast, in dem ich Menschen einladen kann die Ahnung haben und mit mir über eben große Themen aber auch große Gefühle reden.
00:01:18: Ich empfieh für ein bisschen Mehr Verständnis für uns selbst und füreinander weil das Leben und Ernährungen schon kompliziert genug ist.
00:01:36: Das Leben ist kompliziert genug.
00:01:49: Für mich ist Essen oft ritualisiert, wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme beginne fast meditativ den Salat zu rupfen.
00:01:57: Ich gebe zwei Eier in das kochende Wasser und halbiere die Avocado.
00:02:02: In meiner Examszeit habe ich eine Reflexkrankheit entwickelt so dass sich sehr häufig aufstoßen muss.
00:02:09: Mein Magen ist mittlerweile sehr sensibel und so koffe ihn oder Kohlensäure findet er gar nicht mehr witzig.
00:02:17: Und dagegen hilft mir zum Beispiel ein Zitronenwasser morgens, um mein Magen ein bisschen zu beruhigen.
00:02:24: Wie ich mich ernähre – das merke ich je älter ich werde – ist eine bewusste Entscheidung für bestimmte Lebensmittel, für meine Gesundheit oder auch für meinen Genuss, wenn ich mich dazu entscheide, mir mal wieder Fangkuchen zu machen.
00:02:39: Früher habe ich manchmal abends einfach Chips und Frischkäse gegessen.
00:02:45: Mittlerweile relativ undenkbar heißt nicht, dass ich es noch manchmal gerne tun würde.
00:02:51: Dazu kommt natürlich das mir Social Media permanent erzählt wie viel Protein ich zu mir nehmen soll.
00:02:58: der Supermarkt stellt mich vor die Wahl ob ich Bio-, Vegan- oder Regional einkaufen möchte und das enorme Angebot und die unendlichen Informationsquellen im Internet für Unmöglichen ist sich nicht mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen.
00:03:17: Essen und Ernährungen sind nämlich weit mehr als Chips- und Frischkiese essen, und das haben mir die vier Gespräche in dieser Staffel von iFilU noch einmal eindrücklich gezeigt, die ich geführt habe.
00:03:30: Nach den Gesprächen mit einer Ernährungsberaterin einem Philosophen, einem Theologen oder einer Ayurveda Therapeuten sehe ich das Thema deutlich komplexer als vorher.
00:03:42: Ich denke vermutlich dreimal drüber nach, was genau ich jetzt kaufe und was genau jetzt eigentlich esse.
00:03:48: Denn Ernährung hat mit Beziehungen zu tun – Mit Kultur, mit Spiritualität, mit Genuss, mit Verantwortung, mit unserem Körper und eigentlich fast immer auch mit der Frage wie wir eigentlich leben möchten.
00:04:09: In dieser Folge von iFilU findet ihr die zehn wichtigsten Learnings aus den Gesprächen mit Jana Orb, der Ernährungsberaterin Alexandra Kral, Ayurveda-Therapeutin Ralf Kunz, Theologieprofessor und Harald Lemke, Gastrosoph.
00:04:23: Und wer tiefer eintauchen möchte darf sich auch gerne die ganzen Gespräche nochmal anhören.
00:04:28: Super empfehlenswert!
00:04:30: Ich verlinke dir euch.
00:04:31: Ihr findet sie auch unter iFILU Podcast auf allen gängigen Plattformen.
00:04:39: Mein erstes Learning.
00:04:40: Essen ist viel mehr als Nährstoffversorgung, natürlich brauchen wir irgendwie Nahrung umzuleben aber Essen erfüllt auch gleichzeitig ganz viele andere Bedürfnisse und Komponenten in unserem Leben emotionale soziale oder auch kulturelle Bedürfenisse.
00:04:59: ich erinnere mich an die Fangkuchen die meine Tante für uns gemacht hat.
00:05:03: Ich esse gerne gemeinsam mit meinen Freundinnen zu haben oder mein Partner oder eben auch das Zitronenwasser am Morgen zeigen.
00:05:11: Es nähert nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Seele und unsere Emotionen werden angesprochen.
00:05:17: Nichts was wir essen ist nicht auch mit irgendwelchen Erinnerungen verbunden.
00:05:22: Zweitens es gibt keine Ernährung die für alle Menschen passt.
00:05:27: ob jetzt klassisch ernährungswissenschaftlich ausgebildet Alle Gesprächspartnerinnen waren sich erstaunlich einig.
00:05:35: Der Mensch steht im Mittelpunkt und jeder Körper reagiert unterschiedlich auf Lebensmittel, deswegen lohnt es sich total den eigenen Körper kennenzulernen.
00:05:45: was tut meinem Körper gut?
00:05:47: Was mag mein Körper nicht?
00:05:49: Und je besser ich meinen Körper kenne desto besser kann ich auch mich entsprechend ernähren.
00:05:54: um meinen Körper und mich bestmöglichst zu ernähren, nicht um eine Ernährung zu optimieren sondern einfach um mir gutzutun und dafür zu sorgen dass ich das bekomme was mein Körper und was ich benötige.
00:06:08: Rittes Learning!
00:06:10: Gute Ernährungen beginnen mit Aufmerksamkeit.
00:06:13: Aufmerksamkeit mit uns selbst und mit dem was wir essen Und mal nachfragen so innerlich wie schmeckt man Essen eigentlich?
00:06:23: Welche Geschmackskomponenten sind vertreten?
00:06:25: Wie sieht mein Essen aus?
00:06:26: welche Farben sehe ich, bin ich eigentlich hungrig und wann bin ich satt?
00:06:33: Und wie fühle ich mich nach einer Mahlzeit.
00:06:37: Fühle ich mir vollgestopft gesättigt, fühle Ich mich leicht gut energetisiert?
00:06:43: viele dieser Fragen stellen wir uns kaum noch wenn es einfach nur darum geht jetzt etwas zu essen weil man hungrisch ist und danach noch weiter arbeiten muss oder Wenn's um den geselligen Aspekt geht.
00:06:54: Das langsame und bewusste und achtsame Essen führt dazu, dass wir wieder neu entdecken was uns eigentlich gut tut.
00:07:04: Was uns gut schmeckt und was auch unserem Körper guttut womit wir uns wohlfühlen und worauf wir vielleicht gar nicht so gut reagieren.
00:07:13: Viertes Learning Verdauung ist genauso wichtig wie das Essen selbst.
00:07:19: Nicht nur was wir essen sondern auch wie wir essen macht einen Unterschied.
00:07:22: Ganz praktische Sachen.
00:07:23: Langsam essen, ausreichend kauen, Pausen zwischen den Mahlzeiten eine ruhige Atmosphäre nicht das Brötchen in der Hand auf dem Weg sondern sich hinsetzen, sich Zeit nehmen das Brödchen zu essen, zu schmecken.
00:07:36: was ist eigentlich dabei?
00:07:38: Was esse ich hier gerade?
00:07:41: Das alles ist super wichtig!
00:07:43: Nicht nur um achtsamer zu sein mit sich selbst, sondern auch für die Verdauung und das eben auch für das Wohlbefinden mit dem eigenen Körper.
00:07:53: Viel wichtiger als irgendwelche komplexen Ernährungspläne ist das bewusste Essen und den Körper in der Verdauungen unterstützen durch die äußeren Faktoren, die wir beeinflussen können.
00:08:08: Fünftens Genuss gehört zur einer gesunden Ernährung dazu.
00:08:13: Gesunde Ernährung bedeutet nicht ständig Verzicht zu üben und ganz konsequent immer alles durchzuziehen.
00:08:20: Und komplett auf Zucker zum Beispiel zu verzichten, im Gegenteil wenn Essen nur noch nach Kalorien beurteilt wird oder Inhaltsstoffen dann geht ganz schnell die Freude am Essen verloren.
00:08:32: dass ich Freude an dem hab was sich zu mir nehme was ich schmecke was ich sehe das ich rieche natürlich.
00:08:40: Deswegen ist ein Stück Kuchen mit Freunden oder auch mal ein Glas Wein unglaublich wichtig, statt darauf zu achten bloß keinen Zucker zur Sicht zu nehmen und komplett auf den Alkohol zu verzichten.
00:08:54: Das Setting in dem ich etwas esse, ist genauso relevant wie das was ich eigentlich zu mir nehme.
00:08:59: Entscheidend ist nämlich nicht die Ausnahme sondern die Gewohnheit.
00:09:05: Sechstes Learning Gemeinsam Essen verändert mehr als den Hunger.
00:09:10: Fast alle Gäste haben betont, wie wichtig die Gemeinschaft beim Essen ist.
00:09:14: Also wenn es um das Wie geht, dass da selten ich alleine vor meinem Teller sitze, sondern dass häufig Menschen, die mir lieb sind inkludiert sind.
00:09:24: Gemeinsam essen schafft Nähe, schafft Verbundenheit, Vertrauen und gibt Möglichkeit für Gespräche.
00:09:31: Gemeinzam Essen erinnert uns daran, dass Essen seit jeher Menschen miteinander verbindet.
00:09:37: Wenn Menschen zusammenkommen dann essen sie miteinander Nicht nur in Familien, auch in Religionen beim Abend mal.
00:09:44: Essen ist ein verbindendes Element was uns Menschen zusammenbringt und übers Essen lernen wir viel voneinander und übereinander.
00:09:54: Was schmeckt mir?
00:09:55: Was schmeckt dir?
00:09:56: Was ist in deiner Kultur wichtig zu essen und was ist in meiner Kultur wichtig?
00:10:01: Aber auch der Austausch mit Menschen über das, was wir gerade essen ist ungemein wichtig für unser Verhältnis zu unserer Ernährung und zu den Nahrungsmitteln, die wir zu uns nehmen.
00:10:15: Siebens – Essen erzählt etwas darüber wie wir leben möchten denn jede Mahlzeit ist auch eine Entscheidung.
00:10:23: Woher kommen meine Lebensmittel?
00:10:25: Wer hat sie produziert?
00:10:26: Wie wohntieren Natur- und Menschen dabei behandelt?
00:10:29: Entscheid ich mich eben für Bio-, für Vegan-, für regional.
00:10:32: Essig bewusst Fleisch, essig bewusst kein Fleisch.
00:10:35: was für ein Fleisch esse ich?
00:10:37: Jede Entscheidung kann eine ganz freiheitliche Entscheidung sein darüber, was für ein Leben ich führen möchte.
00:10:44: Was ich unterstützen möchte und was ich nicht unterstützen möchte heißt nicht dass es nicht Ausnahmen gibt sondern einfach das mit jeder Entscheidung die Treffe für ein bestimmtes Lebensmittel Ich auch bestimmte Bedingungen akzeptiere oder mich Für andere Bedingung entscheiden können.
00:11:03: jede Entscheidung etwas zu kaufen oder etwas zu konsumieren ist auch ein Ausdruck meiner Haltung und meiner Lebensweise.
00:11:10: Und das ist etwas, was wir uns nicht nur beim Einkaufen dann auch beim Essen und im Gespräch mit den Menschen, mit denen ich zusammen esse immer wieder bewusst machen können.
00:11:20: Achtens!
00:11:21: Der Geschmack des Lebens besteht nicht nur aus Süße.
00:11:25: Ein Gedanke aus dem Gespräch Mit dem Theologen Reif Kunz ist mir besonders hängen geblieben.
00:11:30: Ein reifes Leben schmeckt nicht nur süß sondern auch... bitter und salzig, alles saure und schwere was noch dazugehört.
00:11:40: So wie wir lernen unterschiedliche Geschmäcker wertzuschätzen und kennen zu lernen je älter bewerten können wir vielleicht auch lernen schwierig Erfahrung als Teil eines erfüllten Lebens anzunehmen.
00:11:53: ich weiß noch dass sich vor kurzem genau darüber etwas in einer Psychologie Zeitschrift gelesen habe dass ein erfülltes Leben nicht daraus besteht, möglichst Sinn erfüllt zu leben oder möglichst glücklich zu sein in seinem Leben.
00:12:07: Sondern das es auch ganz relevant ist die schweren Entwicklungen im Leben, die herausfordernden Situation ins Leben zu integrieren und zu sagen ich führe ein lebensreiches Leben.
00:12:20: Und das macht mein Leben besonders wertvoll für mich.
00:12:24: Insofern auch das Bittere des Saueres und das Schwere die wir uns vielleicht nicht immer direkt selber aussuchen würden, können dazu führen dass unser Lebenstisch reich gedeckt ist und daher an sich schon wertvoll.
00:12:42: Neunten kleine Gewohnheiten verändern mehr als große Vorsätze.
00:12:47: alle Expertinnen waren erstaunlich zurückhalten mit radikalen Empfehlungen.
00:12:51: niemand sagte ab morgen musst du alles anders machen weil sich dadurch alle bewusst sind das Ernährung ganz viel mit Gewohnheit zu tun hat und ganz viel damit, was wir auch gelernt haben.
00:13:02: Deswegen geht es immer um kleine Schritte etwas bewusster essen ein bisschen öfter frisch kochen ein bisschen weniger essen mal versuchen nur achtzig Prozent zu Essen sich Zeit neben den eigenen Körper beobachten oder regelmäßige kleine Rituale entwickeln.
00:13:20: die langfristigen Veränderungen die entstehen nicht durch Perfektion oder den festgelegten Ernährungsplan die ich von heute auf morgen einsetze Sondern dadurch, dass ich wiederhole was mir gut tut.
00:13:30: Was mir wichtig ist und wo ich Prioritäten setze.
00:13:35: Und mein zehntes Learning Die wichtigste Zutat ist vielleicht Dankbarkeit klingt ein bisschen pathetisch aber Essen ist niemals selbstverständlich.
00:13:45: dankbar sein können zu essen Zu schmecken mit Menschen zu genießen die mir wichtig sind viele Lebensmittel zur Auswahl zu haben mich entscheiden zu können Ein gedeckter Tisch der mich daran erinnert dass ich von vielem abhängig bin.
00:14:00: Von der Natur, von anderen Menschen, von Zeit und von Fürsorge.
00:14:05: Von dem was andere Menschen für mich produzieren oder vorbereiten an Pflanzen wie auch immer.
00:14:12: Die gesunde Ernährung beginnt vielleicht dann eben nicht mit der perfekten Einkaufsliste sondern mit dem Moment der Dankbarkeit für das was vor uns auf dem Teller liegt und das was zusammengebracht wurde an dem Tisch Und die Menschen die daran beteiligt waren.
00:14:30: Mein Fazit aus den Gesprächen und meine Learnings aus dieser Staffel I Feel You zum Thema Ernährung sind, dass ich versuche noch ein bisschen bewusster zu essen.
00:14:41: Mich noch etwas öfter zu fragen tut mir dieses Essen gut?
00:14:44: möchte ich das jetzt wirklich essen?
00:14:46: macht es mir Freude?
00:14:47: teile ich mit Menschen die mir wichtig sind und wehen?
00:14:50: oder was möchte ich mit dem was sich kaufe unterstützen?
00:14:54: wie möchte ich leben?
00:14:55: Was ist mir wichtig?
00:14:57: Es ist überhaupt nicht so, dass ich mir diese Frage bei jedem Essen stellen würde und ich weiß das es komplett überfordernd ist das immer zu tun.
00:15:04: Also mich würde es überfordern.
00:15:08: Mir hilft es, dass sich kleine Rituale oder kleine Gewohnheiten entwickeln die Dinge beinhalten, die wir gut tun zum Beispiel den Porridge am Morgen von dem ich weiß, dass Ich ihn gut verdauen kann Dass er mir genug Energie für den Tag gibt Er für mich ausgleichend wirkt mit den Inhaltsstoffen, mit den Dingen die ich da rein tue.
00:15:29: Das sind so kleine Sachen die ich weiß, die ich gut integrieren kann aber die mir auch einfach gut schmecken.
00:15:35: Die ich genieße und die mir Freude bereiten.
00:15:39: Insofern beginnt für mich gesunde Ernährung der Aufmerksamkeit.
00:15:43: Der Aufmerksamkeit die ich in meinem Essen meiner Nahrungsmittel meinen Nahrungsmitteln schenke, die Ich beim Einkaufen darauf lege was ich genau einkaufe Teile mit der Freude, die mir das Essen bereitet und mit dem Achten auf mein Körper.
00:16:02: Und darauf was mein Körper eigentlich gerade braucht.
00:16:04: Denn Essen ist weit mehr als das, was auf unserem Teller liegt.
00:16:08: Für mich ist Essen auch Ausdruck davon wie ich mit mir selbst, mit anderen Menschen und auch mit der Welt in Beziehung trete.
00:16:16: Um das Zitat nochmal zu bringen, was ich schon in einer glaube ich Anfangsfolge gebracht habe Die ganze Welt is verzaubertes Essen.
00:16:25: Dann alles, was wir zu uns nehmen wird ein Teil von uns und wir prägen damit die Welt weiter.
00:16:30: Insofern lasst euch verzaubern von dem, was ihr esst und den Menschen mit denen ihr zusammen essst.
00:16:37: Bevor ich diese Folge und diese Staffel zum Thema Ernährung abschließe jedoch noch einen kleinen Hinweis in eigener Sache.
00:16:45: In den nächsten Wochen kommt noch eine außerplanmäßige Folge iFiliu zum Thema Neurodiversität raus, die ich gerne mit euch teilen möchte von einer Liveaufnahme Und dann kann es etwas dauern bis die nächste Staffel I Feel You startet.
00:17:00: Ich verändere mich beruflich, ich werde das Reflap verlassen aber i feel you soll weitergehen!
00:17:06: Das möchte ich ganz unbedingt machen, aber dadurch dass ich mich berufelich verändre und auch örtlich verendere, kann es ein bisschen dauern, bis die nächsten Staffel i feel u starte.
00:17:16: Ich hoffe ihr bleibt i feel your treu.
00:17:18: also abonniert gerne den Podcast auf eurer Plattform und schaut immer mal wieder bei Reflab rein.
00:17:24: Ich mache auf jeden Fall weiter.
00:17:27: Es kann aber sein, dass es vielleicht ein oder zwei Monate länger dauert bis ihr wieder von mir hört – aber versprochen ihr hört wieder von me!
00:17:34: Bis dahin guten Hunger und habs ganz gut und vielen Dank fürs Zuhören!
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